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TANZ UND TAPE – ZU DEINEM NEUEN PROJEKT | Rezension von Alexander Laudenberg, 2011 | Abgesehen davon, dass ich mich beim Anschauen sehr gut unterhalten fühle, beeindruckt mich die Erweiterung der Dimension Deiner Klebeband-Raumfixation ( – gemessen an der langen Zeit in der Du schon mit diesem Material arbeitest): Im Tanz bekommt Dein künstlerischer Pfad der Ortsbestimmung, (welcher formal einen Aspekt aus der Kriminalistik ja zitiert,) spätestens zusammen mit dem Darstellungsmedium Tanz – und im Umgang mit der Tradition des Ausdruckstanzes um so mehr – den Aufzeichnungscharakter einer gerade erst vergangenen Dreidimensionalität. ...  mehr

DIALOGUE WITH THE UNKNOWN ARTIST | Rezension von Eva Schickler, Nürnberg 2007 | Wer Urheber der Kritzeleien war, die die Grundlage zu Birgit Ramsauers aktueller Werkreihe mit dem Titel „The Dialogue with the Unknown Artist“ bilden, die nun zum ersten Mal in Nürnberg und New York ausgestellt werden, bleibt anonym. Könnten sie doch von Ross Bleckner, Christo & Jeanne Claude, Hans Haacke, Alex Katz, Jeff Koons, Lawrence Weiner oder Marina Abramovic ebenso stammen wie von irgendeinem anderen Unbekannten. Denn viele der heute weltberühmten wie auch noch unbekannten Künstler leben und arbeiten in der Umgebung von Pearl Paint und kaufen dort ein – auch Birgit Ramsauer. So wurde das legendäre Künstlerbedarfsgeschäft in der Canal Street in New York im Stadtteil Manhattan zum Ausgangspunkt der seit 2003 entstandenen Serie von kleinformatigen Zeichnungen der kosmopoliten Künstlerin. ...  mehr

AIR CONDITION | Rezension von Alexander Laudenberg, Berlin 1999 | Und wir nähern uns der neu alten Grenze der immer noch Grenze zu Kreuzberg – heute ein Aufeinanderstoßen zweier Bezirke - nicht mehr und nicht weniger. Dort Birgit Ramsauer am zweiten Juli 1999, 9.00 Uhr im Parkgelände an der Puschkinallee – der Beginn ihrer Berlinperformance, letzter Etappe der Reihe ART : HOME – LESS New York, Moskau, Marseille. Von hier aus der Gang entlang der verschwundenen Mauer, entlang der imaginären Linie Ost / West-Berlin. Start zu einer längeren Wanderung. ...  mehr

BIRGIT RAMSAUERS MOSKAUER TAGEBUCH | Bericht von Georgij Litichevskj, Moskau 1998 | Drei Performance-Aktionen und eine Installation von Birgit Ramsauer in der russischen Hauptstadt sind das zentrale Glied eines mehrmonatigen Projekts, das in New York, Moskau, Marseille und Berlin realisiert wird. Die Performance-Aktionen, die Ausstellungen im Freien und die Finissage selbst fanden Anfang Juli statt. Ihnen gingen drei Monate Feldforschung voraus, die Künstlerin sammelte Textilmaterial, bereitete es auf und lebte sich in die reale Atmosphäre der Stadt ein. Sie versuchte, möglichst tief in die Besonderheiten Moskaus einzudringen, und so unterscheidet sich auch die Lösung des Themas ganz eindeutig von dem, was in New York gezeigt wurde. ...  mehr

ART : HOME-LESS | Rezension von Claudia Schmuckli, Curational Assistant at Guggenheim Museum, New York 1997 | Home: legal der Wohnsitz mit fester Anschrift als architektonisch definierter und geographisch ortbarer Raum, sozial das Heim als gesellschaftliche oder familiäre Institution und emotional das Zuhause als Ort der Zugehörigkeit, als gefühlsmäßiger Anker der Intimität. Less ist weniger und bedeutet in Verbindung mit Home doch mehr: los als Steigerung ins Absolute – ohne festen Wohnsitz, ohne Heim, ohne Zuhause. Die Menschen, die als Homeless bezeichnet werden, scheinen nichts zu haben, weder Wohnsitz, noch Heim, noch Zuhause, um die sich ihre Existenz begründet. Und doch ist sie möglich. Die zahlreichen Homeless, die die Weltstädte bevölkern, erwecken den Anschein, als kämen sie ohne diese legale, soziale und emotionale Fixierung aus. Birgit Ramsauers Beobachtungen sprechen jedoch dagegen. ...  mehr

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